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Ankommen in der Herbstzeit

Gerade in der Frühjahr- und Herbstzeit ist es wichtig, sich auf  Veränderungen einzustellen. Die Luft wird kühler, es gibt öfters nasse Füße, die Sonnenzeiten nehmen ab, wir sind möglicherweise nicht mehr so oft draußen und tanken dadurch weniger Sauerstoff. Die Luft in den Wohnräumen wird durchs Heizen trockener. Diese äußeren Veränderungen bringen eine innere Veränderung mit sich. Stellen wir uns darauf ein, uns entsprechend anzuziehen, öfters raus zu gehen, um dem Körper eine Bereitschaft zu geben, dass er sich umstellen kann, gelingt dieser Übergang leichter.

Ich spüre diesen Übergang der wechselnden Jahreszeiten in den letzten Jahren deutlicher und sorge entsprechend auch mit ausreichender Trinkmenge, einer vitamin- und mineralstoffreichen Kost mit vielen bunten Salaten, Rohkosttellern wie Rucola- Tomatenplatte, geraspelte Möhre mit Apfel und Mandeln, Paprikasalat oder  Rote- Beete- Rohkost, fermentiertes Weißkraut und viel Obst aus dem Garten. Jetzt gibt es in den heimischen Gärten leckere Weintrauben, Äpfel, Birnen und Beeren aller Art sowie die Nüsse.

Hülsenfrüchte sind gute Sattmacher und versorgen uns mit wertvollem Eiweiß und Ballaststoffen.

Sorgen Sie auch für warme Füße und eine warme Nasenspitze. Machen Sie es sich ab und zu gemütlich mit einer warmen Tasse frisch aufgebrühter Kräuter, zum Beispiel einem stärkenden Thymiantee, der uns vor Erkältungen schützen kann. Auch Ingwer, Melisse, Salbei oder Pfefferminze oder ein grüner Tee gehören zum Immunschutz. Der beste Schutz jedoch vor aufkommenden Bakterien und Viren ist die tägliche Bewegung an der frischen Luft. 10 – 20 Minuten am Tag reichen aus. Wenn die Sonne scheint ist das super, dann gibt es eine Portion Vitamin D extra, wenn es stürmt oder regnet, ist das Nachhause kommen umso schöner.

Sabine Kreuder